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Hans Burkhardt beendete 1969 sein Studium der Nachrichtentechnik an der Universität Karlsruhe, promovierte 1974 zum Dr.-Ing. mit einer Arbeit aus der Regelungstechnik, habilitierte sich 1979 und erhielt die Venia legendi für die Lehrgebiete Regelungstechnik und Signaltheorie von der Universität Karlsruhe. Im Jahre 1969 wurde er Wissenschaftlicher Assistent im Institut für Meß- und Regelungstechnik und ab 1975 Lehrbeauftragter der Universität Karlsruhe. In den Jahren 1980-81 war er Gastwissenschaftler im IBM-Forschungslabor in San Jose, CA. 1981 wurde er Professor für Regelungstechnik und Signaltheorie an der Universität Karlsruhe. Im Jahre 1985 wurde er ordentlicher Professor an der Technischen Universität Hamburg-Harburg, wo er von 1985 bis 1996 das Institut Technische Informatik I leitete. Zusätzlich hatte er für 6 Jahre die wissenschaftliche Leitung einer Abteilung für Bildverarbeitung im Mikroelektronik-Anwendungszentrum (MAZ) Hamburg GmbH. Ende 1996 hat er einen Lehrstuhl für Mustererkennung und Bildverarbeitung im Institut für Informatik an der neu gegründeten Fakultät für Angewandte Wissenschaften an der Universität Freiburg übernommen. Seit 2000 ist er Vorsitzender der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Mustererkennung e.V. (DAGM). Er ist Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, der acatech (Konvent für Technikwissenschaften der deutschen Akademien der Wissenschaften) und Fellow der International Association for Pattern Recognition (IAPR). 2003/2004 verbrachte er ein Forschungssemester als Visiting Researcher bei der National ICT (NICTA) an der Australian National University (ANU) in Canberra, Australien. Seit 1975 liegt sein Forschungsschwerpunkt auf dem Gebiet der digitalen Bildverarbeitung, der Mustererkennung und der parallelen Algorithmen. Er hat über 150 Aufsätze veröffentlicht und über 200 Vorträge gehalten. Darüber hinaus Mitarbeit und Mitgliedschaft bei mehreren nationalen und internationalen Fachzeitschriften, Kommissionen und wiss. Organisationen (u.a. DFG, EU). | ||||||||||||